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Erster Ateliertag

 

Liebe Freunde der Kunst.

Die Öffnung eines Ateliers bietet die Gelegenheit eines Dialoges, der sich anderswo nur selten ergibt.
Die kleine Künstlergemeinschaft der Tölzer Straße 7 in Obersendling mit Manina Lara, Heike Häußler-Binder und Stephan Paul Stuemer lädt Sie herzlich am 03.02.2019 ab 10.00 Uhr zum Besuch ein.
Ausgestellt sind neue und bereits bekannte Arbeiten. Manina Lara präsentiert eine Installation von Zeichnungen zum Thema Bienen, daneben auch Arbeiten in kleinem und großem Format. Heike Häußler-Binder stellt ihre Werke der abstrakten Malerei aus. Paul Stuemer zeigt neue großformatige Arbeiten in Schwarz-Weiß auf Plexiglas und seine bereits sehr bekannten Projekte „ISAR SICHT“ und „Blende auf!“.

Es freut uns insbesondere, Bildhauerkunst von Shona-Künstlern aus Simbabwe zu präsentieren:
Washington Matafi, Clopas Kamere sowie Witness Bonjisi, die wir bei dieser Gelegenheit sehr zu schätzen wissen. Sie werden vertreten durch den Galeristen M. Adler in Cannes. Mit einer Stiftung im Aufbau sollen in naher Zukunft Künstler aus Simbabwe, einem Land, das zur Zeit große Konflikte durchläuft, unterstützt werden.
Des Weiteren haben wir den Buchautor des Münchner Isarbuches Peter Klimesch eingeladen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Kunstinteressierten, Afrikanetzwerkern und Freunden der Isar!

Erster Ateliertag (Feb 2019)

AM
03.02.2019

START
10 Uhr
Ende
16 Uhr

ORT
Atelier Stuemer, Tölzer Straße 7, 81379 München

 

Aktion

„Die Hoffnung trägt sie in der Hosentasche!“

– LKS, 2018

Heike Häußler-Binder – Malerei

Alle Abbildungen © VG Bild-Kunst 2019

© Paul Stuemer – Fotografie

Gewidmet dem Münchner Stefan Christl. (ISAR SICHT, 2016)

 

„Es geht nicht um Schwarz-Weiß, sondern um die unendlich vielen Töne dazwischen.“

– Stephan Paul Stuemer, 2019 (SPACE TO SPACE)

 

Copyright © 2019 All Rights Reserved | Stephan Paul Stuemer

Shona Skulpturen

Skulpturen von Künstlern aus Simbabwe beim ateliertag – galerie

Moderne Bildhauerkunst aus Afrika

In Zimbabwe, dem ehemaligen Rhodesien, hat sich eine besondere Kunstform der Bildhauerei entwickelt – die Shona Skulptur. „Perhaps the most important artform to emerge from Africa in this century.” (Newsweek)

Die Shona Skulptur ist “beseelt” und dadurch von fasznierender Ausdrucksweise. In der Legendenwelt der Shona Künstler ist alles was Natur ist, lebendig und hat Seele: das Tier, der Baum, die Erde – ja selbst der Stein. Die Seele des Steins lässt den Bildhauer erkennen, welche Form er mit seiner Hilfe annehmen möchte. Für den Shona Künstler ist die Skulptur bereits im unbehauenen Stein angelegt. Die Künstler unternehmen oft tagelange Märsche in die Eastern Highlands von Zimbabwe auf der Suche nach Findlingen. Der meistverwendete Stein ist der Serpentin. Es gibt ihn in unterschiedlichen Härtegraden und Farbnuancen, von grün über braun oder grau bis hin zu schwarz.

          

Die Shona Skulptur, eine Kunstform von Weltbedeutung

„Nun, da Henry Moore tot ist, wer ist der Welt grösster Bildhauer? In meinen Augen gibt es drei Bewerber – und alle kommen aus Zimbabwe“. Der dies schrieb ist nicht irgend jemand. Es ist Michael Shephard, Chefkritiker des angesehenen Londoner Sunday Telegraph. Und er steht nicht allein mit seiner Meinung. In den letzten Jahrzehnten haben die Shona Skulpturen den Siegeszug um die Welt angetreten. Auf der Biennale in Venedig erhielten Zimbabwes Bildhauer den ersten Preis – im Musee Rodin, Paris und im Museum „for modern Art“ New York sind sie u. a. in deren permanente Sammlung aufgenommen worden.

Künstlervertretung:
Michael P. Adler
Galerist & Expert for Shona Art
Cannes – Zürich – München
Telefon: + 33 493 651 198
Mobile: + 41 79 332 9885
E-Mail: galerieamschloss(at)bluewin.ch
P.O. Box: 13 – CH-8274 Tägerwilen
www.galerieamschloss.ch

Copyright © 2019 All Rights Reserved | bei den jeweiligen Künstlern

 

© Manina Lara – Malerei

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